hiking bariloche II

die zweiter wanderung hat sich leider auf grund meiner kaputten schuhe um einen tag verzoegert. vorteil an der sache war, dass ich am letzten tag noch einen guten tip bekam. urspruenglich wollte ich nur zum refugio otto meiling gehen. habe aber dann den tip bekommen, dass man den paso de los nubes auch ohne zelt geben kann, weil es in der mitte nicht nur campingplaetze sondern auch ein refugio gibt. das refugio sind brand neu und wurde erst vor ein paar monaten eroeffnet. wie sich herausgestellt war, ist es auch noch nicht ganz fertig und es wird noch mehr oder weniger fleissig gebaut und verfeinert.

der erste tag begann mit einer 3h busfahrt. gegen mittag ging es dann endlich los richtung refugio otto meiling. das refugio liegt auf ca. 2000m genau zwischen zwei gletscherzungen. das riessen fenster im aufenhaltsraum geht genau richtung gletscher und mount tronador – super geil.

am naechsten tag ging es dann – getrieben von den tabanos) – in windesweile wieder hinunter und entlag des paso de los nubes. die einzige moeglichkeit halbwechs ruhe von den fliegen zu bekommen, war immer brav weiter gehen. pause war damit nicht drinnen, also zumindestens nicht mehr als 2 minuten. am anfang war der weg noch ziemlich klar und einfach. mit der zeit ist er aber immer rustikaler geworden. immer oefter haben baumstaemme und murenabgaenge den weg versperrt. da waren dann ganz definitiv pfadfinder faehigkeiten gefragt. alles in allem aber ein super trek und ich hab den ganzen tag keine einzige menschen seele getroffen.

am lago frías angekommen ging es dann mit einer boot-bus-boot-kombination wieder zurueck nach bariloche. nach der ersten bootsfahrt war es dann aus mit der idylle. das boot ging zwar nicht unter, aber fuehr ich den den tages-touristen-massen.

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