Kashan

Nach ein paar Tagen war es wirklich an der Zeit Teheran zu verlassen. Irgendwie hatte ich das Gefühl ich gehen mit angezogener Handbremse durchs Leben. Es war wieder an der das Leben selber in die Hand zu nehmen und meinen eigenen Rhythmus zu finden. Um das zu erreichen war auch etwas ausspannen und relaxen angesagt. Ziel war Varzaneh, ein kleines Dorf in der Wüste. Auf dem Weg dorthin gab es aber nicht einen Zwischenstop in Kashan. 

Das nachdem die Unterkunft, welche ich im Internet gefunden habe, schon ausgebucht war, musste ich so suchen gehen. Schlussendlich haben ich mich zwei Chinesinnen angeschlossen die ich im Bus getroffen habe. Nicht die beste, aber es hat gereicht um dort 12h durchzuschlafen. 

In Kashan habe ich mir 2 Dinge angeschaut. Den Fin Garden und Noosh Abad. Zweitens war leider nicht das Highlight, das ich auf Fotos gesehen habe. Ein Teil war wohl geschlossen. 

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