Archiv für die Kategorie „südamerika 2012“

castro

Dienstag, 19. Februar 2013

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castro ist die hauptstadt und damit auch die groesste stadt auf chiloé. nur weil es die groesste stadt hier ist, heisst es aber nicht, dass es wirklich gross ist. summe summarum macht das ganze einen recht netten eindruck.

hostel in castro

Montag, 18. Februar 2013

ich war die letzten tage auf chiloé, die zweitgroesste insel in chile. um genau zu sein ist es eigentlich ein riesen komplex aus inseln mit vielen wasserwegen. alles in allem ruhig, gemuehtlich und entspannt. so war auch die aussicht von der terrasse des hostels.

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cinegraphs

Dienstag, 12. Februar 2013

die cinegraphs sind im moment nur in der gallery zu sehen ….. cinegraphs@gallery

puerto montt

Dienstag, 5. Februar 2013

pipepuerto montt ist aus touristischer sicht komplett uninteressant. wenn’s nichts zu machen gibt, hat man wenigstens zeit fuer andere dinge …

frutilla

Sonntag, 3. Februar 2013

frutilla ist ein winziges kaff etwas noerdlich von puerto varas das auch direkt am lago llanquihue liegt. hinter der strandpromenade gibt es noch eine weitere strasse und das war’s im grossen und ganzen. immer sommer super geil zum baden gehen, am strand rum liegen und kuchen essen. im winter dann wohl eine geisterstadt.

valdivia

Samstag, 26. Januar 2013

waehrend den letzten 2 monaten habe ich mit einigen chilen ueber meine sprachkurs plaene gesprochen. meistens habe ich eine stadt-empfehlung bekommen, valdivia. valdivia ist eine mittelgrosse studenten-stadt, an der kueste ungefaehr in der mitte von chile. da valdivia ca. 4h mit dem bus von puerto varas entfernt ist, habe ich beschlossen ihr einen besuch zu erstatten.

diesmal habe ich sogar eine stadtfuehrung bekommen. meine beWelcome-host (das erste mal dass es geklappt hat) hat mir etwas stadt gezeigt. sehr lange hat es nicht gedauert, weil so viel gibt es nicht anzuschauen oder zu machen. alles in allem eine recht nette stadt. schluss endlich habe ich mich aber entschieden wieder nach puerto varas zurueck zu gehen. ausschlaggebend dafuer war, dass ich in puerto varas bereits einen passende sprachschule gefunden habe. in valdivia hatte ich nicht einmal eine ahnung wo ich anfangen soll zu suchen …

als abendunterhaltung musste dann die katze fuer ein foto shooting herhalten. das soll jetzt aber nicht den rueckschluss zulassen, dass mein host fad war!

gato

 

hiking bariloche II

Sonntag, 20. Januar 2013

die zweiter wanderung hat sich leider auf grund meiner kaputten schuhe um einen tag verzoegert. vorteil an der sache war, dass ich am letzten tag noch einen guten tip bekam. urspruenglich wollte ich nur zum refugio otto meiling gehen. habe aber dann den tip bekommen, dass man den paso de los nubes auch ohne zelt geben kann, weil es in der mitte nicht nur campingplaetze sondern auch ein refugio gibt. das refugio sind brand neu und wurde erst vor ein paar monaten eroeffnet. wie sich herausgestellt war, ist es auch noch nicht ganz fertig und es wird noch mehr oder weniger fleissig gebaut und verfeinert.

der erste tag begann mit einer 3h busfahrt. gegen mittag ging es dann endlich los richtung refugio otto meiling. das refugio liegt auf ca. 2000m genau zwischen zwei gletscherzungen. das riessen fenster im aufenhaltsraum geht genau richtung gletscher und mount tronador – super geil.

am naechsten tag ging es dann – getrieben von den tabanos) – in windesweile wieder hinunter und entlag des paso de los nubes. die einzige moeglichkeit halbwechs ruhe von den fliegen zu bekommen, war immer brav weiter gehen. pause war damit nicht drinnen, also zumindestens nicht mehr als 2 minuten. am anfang war der weg noch ziemlich klar und einfach. mit der zeit ist er aber immer rustikaler geworden. immer oefter haben baumstaemme und murenabgaenge den weg versperrt. da waren dann ganz definitiv pfadfinder faehigkeiten gefragt. alles in allem aber ein super trek und ich hab den ganzen tag keine einzige menschen seele getroffen.

am lago frías angekommen ging es dann mit einer boot-bus-boot-kombination wieder zurueck nach bariloche. nach der ersten bootsfahrt war es dann aus mit der idylle. das boot ging zwar nicht unter, aber fuehr ich den den tages-touristen-massen.

bariloche hiking I

Freitag, 18. Januar 2013

den vormittag hab ich damit verbracht die letzten wandervorbereitungen zu treffen. schlafsack und tagesverpflegung besorgen, sowie die ganzen restlichen sachen im passenden hostel deponieren. bis ich dann wirklich im schigebiet stand wo die wanderung los geht war es frueher nachmittag. fuer eine 4h wanderung genau passend – den ganze nachmittag nur auf der huette verbringen wollte ich auch nicht.

am zweiten tag hab ich extra fruehes fruehstueck bekommen und bin gegen 8:00 aufgebrochen. als erstes gings ueber steine hinauf bis zu einer weiteren lagune mit herrlichem ausblicken. dann ging es fast senkrecht ueber ein riessen schotterfeld nach unten. einen schritt geht man, 3 rutscht man. nach einer gemuehtlichen wanderung bis zum ende des tals, gings ueber den naechsten kamm drueber.

am dritten tag haben wir in der frueh einen kurzen abstecher zu einer super geilen lagune gemacht und sind dann anschliessend ganz gemuehtlich hinausgewandert. am abend hab ich mich dann selbst auf 400g lomo eingeladen – ein wahres vergnuegen.

puerto montt

Freitag, 11. Januar 2013

puerto montt hat eigentlich als stadt ueberhaupt nichts zu bieten. ist im grunde nur ein grosse wirtschafts-stadt. mein erster plan waere eigentlich gewesen gleich nach puerto varas weiterzufahren (20min im colletivo). aber mich dann aber anderes entschieden und bin mit anderen weiter nach bariloche zum wandern gehen.

wir haben dann einen abstecher zum fischmarkt gemacht. eigentlich das einzig brauchbare. danach bin ich noch argentinische pesos kaufen gegangen. man hat mir gesagt, das funktioniert viel besser im ausland mit fremdwaehrungen als in argentinien mit der kreditkarte. ich hab dann auch fuer den euro 8 pesos im gegensatz zu 6.5 bekommen. war also ein erfolgreicher shoppingtrip 🙂

ferry III

Donnerstag, 10. Januar 2013

tag 3 auf der faehre war um vieles netter. hauptsaechlich weil das wetter ist zunehmend besser geworden ist. ab dem spaeten vormittag hat sich dann grossteil der belegschaft auf dem sonnendeck versammelt und die aussicht genossen.

neben schoener fjord-landschafts gab’s dann auch pinguine und wale zu sehen. zweiteres eher zu erahnen als zu sehen, aber trotzdem nett.