Archiv für die Kategorie „südamerika 2010“

kuba

Dienstag, 22. März 2011

internet und kuba sind zwei sachen die sich ziemlich wiedersprechen. berichte gibt’s dann wenn ich wieder daheim bin.

next one

Dienstag, 8. März 2011

ich hab heute meinen weissen notpass aus der botschaft in bogota abgeholt. hat alles um vieles einfacher funktioniert, als ich erwartet habe. damit steht meiner abreise morgen nichts mehr im weg. morgen um 7:12 geht mein flieger nach panama und dann 45min spaeter weiter nach kuba.

kolumbien war schoen und ich hab meine zeit hier genossen, aber es ist an der zeit weiter zu ziehen. ich freu mich schon richtig auf kuba. ein neues land, neue eindruecke, neue erfahrungen, einfach eine neue challange.

anmerkung an meine aufmerksamen blog leser: so wie es aussieht, ist internet in kuba spaerlich und wenn, dann teuer. wie weit ich mein blog updaten werde, wird sich weissen. ansonsten gibt’s den rest dann wenn ich wieder zurueck bin.

und damit es offiziell ist fuer alle: mittwoch 6. april 2011 um 22:05 CET bin ich wieder zurueck (mit russischer genauigkeit *G)

salento: dorfleben

Freitag, 4. März 2011

die ananas

Donnerstag, 3. März 2011

eine ananas kennt eigentlich jeder. gibt’s im supermarkt zu kaufen. eine tropische fruch, aber viel mehr weiss man dann auch wieder nicht. ich muss gestehen, ich dachte die wachst am baum – weit gefehlt. ist nur ein kleines gestruep am boden, nicht mehr. urspruenglich beheimatet in suedamerika, dann in die ganze welt hinausgetragn.

hostel renovieren

Dienstag, 1. März 2011

eigentlich wollte ich ja schon medellin verlassen, aber dann hat sich doch wieder alles geaendert. hab durch zufall einen netten israeli beim mittagessen getroffen. haben ueber dies und das geplaudert und zum schluss hat sich herausgestellt, dass er ein hostel in medellin besitzt und er immer wieder backpacker sucht die fuer ihn an der rezeption arbeiten. wirklich angesprochen hat mich das ganze nicht, aber vorbei schaut hab ich dann doch. bei der fuehrung durchs hostel stellte sich dann heraus, dass sie dabei sind das hostel zu renovieren. nix grosses, nur 100ert-tausend kleinigkeiten. arbeiten die mich schon eher angesprochen haben. kurzerhand hab ich dann zugesagt und bin fast 2 wochen geblieben. in der zeit hab ich neue fenster eingebaut (okay, es war nur eine glasscheibe), erfolglos ein dach repariert, ein bett neu zusammengeschraubt und angefangen das hostel in eine orange farbe zu tuenchen. war total nett man wieder etwas handwerkliches zu machen. leider fand ich das hostel selbst nicht so berauschend, vor allem aus dem grund weil es ziemlich laut und die matrazten mir zu hart waren.

medellin – 3d ansicht

Freitag, 25. Februar 2011

leider nicht von mir, aber trotzdem gut. ist eigentlich dir „karte“ von der universitaet, aber sehen kann man ganz medellin.
aeronauticaavanzada.com/upb/abrir_aerea.html

should i stay or should i go

Freitag, 18. Februar 2011

in der zwischenzeit hab ich einiges von kolumbien gesehen und halbwechs ein gefuehl fuer kolumbien bekommen. zumindestens war ich in allen regionen wo ich es mir vorstellen koennte zu bleiben und spanish kurs zu machen. die auswahl hat sich auf zwei lokalitaeten reduziert, medellin und popayan. welche wirklich die bessere wahl ist, ist fraglich. da ich ein angebot bekommen habe handwerklich in einem hostel in medellin auszuhelfen und dafuer gratis unterkunft bekomme habe ich daweil mal geschlossen hier in medellin zu bleiben. weiters habe ich auch schon eine spanisch-lehrerin mit guten referenzen gefunden. sprich ich kann am montag mit dem kurs anfang. vor allem letzteres war der hauptgrund warum ich beschlossen habe vorerst hier zu bleiben. ausserdem liegt popayan am weg nach ecuador, also kann ich dort immer noch hingehen.

medellin – street art

Montag, 14. Februar 2011

bei einem sparziergang durch medellin faellt denitiv die hohe anzahl an strassen mahlerei auf. teilweise sind es eher unschoen geschmierte grafitis, teilweise aber durchaus kunstwerke. an ein langen steinmauer neben dem mueso de arte moderno gibt es folgendes kunstwerk.

nicht alles ist malerei, bei diesem kunstwerk wurden zusaetzlich mosaki-steine verwendet. fuer mich hat es fast den eindruck gemacht, dass es ein bezahltes kunstwerk ist.

medellin

Sonntag, 13. Februar 2011

bist zu einem gewissen grad haelt medellin was es versprochen hat. ziemlich gute wetter, obwohl es doch an einigen nachmittag start geregnet hat und meist bewoelkt ist, angenehme leute sowie gutes flair. nichts destro trotz ist es eine grossstadt. dies impliziert hier hauptsaechlich, dass es billige und teure gegenden gibt. grundsaetzlich wuerde ich mich ja auch mit billigeren gegenden zu frieden geben, allerdings ist das wohl nicht das beste fuer das koerperliche und geistige wohlbefinden. sich in den besseren gegenden auf budget art durchzuschlagen ist nicht immer ganz so leicht, aber man findet auch immer wieder eine oase zwischendurch.

was ich an medellin mag, ist das es eine metro gibt mit der man so ziemlich ueberall hin kommt – und das ganze mit 2 linien. medellin ist begrenzt von zwei bergketten, die medellin in eine nord-sued gestrecke form zwaengen, somit wuerde sogar eine metro-linie von norden nach sueden reichen. die zweite ist auch nur eine kurze die in ein kleines nebental fuehrt. weiters zu erwaehnen ist, dass das metro system mit 3 metro cables erweiter ist. eine seilbahn welche die bewohnten berghaenge hinauf fuehrt – und das ganze wohl bemerkt mit dem selben metro-ticket fuer (1550 cop – 60cents).

guatape

Freitag, 11. Februar 2011

wie ich im nachhinein erfahren habe ist der see bei guatape, kein natuerlicher, viel mehr handelt es ich um einen staudamm. wo sich die staumauer befindet, weiss ich allerdings nicht. sie ist auf alle faelle nicht in sichtweite. nach aussagen von anderen hat sich auch guatape frueher an einem tiefer gelegen ort befunden und wurde im zuge des projektes uebersiedelt. erklaert wohl auch teilweise warum die stadt sehr nett und aufgeraeumt aussieht.

hauptattraktion von guatape ist sicherlich der felsen el peñol. auf vielen bildern sieht er nicht so brauschend gross aus, aber der aufstieg braucht doch schweistreibende 20min. die aussicht lohnt sich aber auf alle faelle.


so schoen die aussicht vom fels-klotz auch sein mag, um einiges beeindruckender ist eine kayak fahrt durch das gewaesser. allerdings sollte man sich merken welchen weg man genommen hat. als ich nach gut 1,5h mich auf den rueckweg machen wollte, bin ich eine gute stunde durch sackgassen geirrt – war nur beschraenkt lustig. nach 4h intensiven paddeln war ich am abend entsprechend k.o. – zu meinen kolumbien-highlight gehoert die fahrt allerdings trotzdem.